Alternative Stahl – hier die aktuellen Bestseller in metallenen Sprossenwänden. Viel Spaß beim Stöbern.
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Warum eine Sprossenwand aus Metall?
Bei der Frage des Materials stellt sich im Wesentlichen die Frage nach Holz oder Metall. Beide Materialien haben Vor- und Nachteile. Diese betreffen u.a. Haltbarkeit, Haptik und Design.
Eine Sprossenwand aus Metall bzw. Stahl wirkt meist etwas kühler im Vergleich zu warm wirkendem Holz. Es hat eher die Ästhetik des „Eisenbeißens“, also dem harten Training in nicht immer hübschen Trainingsstätten. Viele empfinden aber grade dieses Ambiente als besonders motivierend. Man kämpft sich durch und überwindet sich. Möchte man seinen Trainingsraum entsprechend einrichten, ist eine Sprossenwand aus Metall die erste Wahl.
Diese Kühle kann beim Gebrauch allerdings auch Nachteile haben. Metall kann manchmal etwas weniger griffig als Holz sein. Dem kann aber durch spezielle Ummantelungen aus Leder oder Kunststoff Abhilfe geschaffen werden. Solche Ummantelungen können zudem helfen kleine Prellungen zu vermeiden.
Ein praktischer Vorteil ist die einfache Pflege des Metalls. Mit einem Staubtuch abwischen und gut. Man muss sich keine Sorgen um Verfärbungen etc. machen.
Sprossenwände aus Metall gibt es in allen erdenklichen Formen und Farben. Jedwede Größe ist machbar, sowohl für Erwachsene wie auch für das Kinderzimmer.
Metall ist im Vergleich ein eher günstiger Werkstoff. Metallsprossenwände sind daher oft etwas günstiger im Vergleich zu nachwachsenden Materialien. Diesen Preisvorteil nutzen einige Hersteller, um ihre Sprossenwände direkt mit einer umfassenderen Ausstattung anzubieten. So ist die metallene Sprossenwand oft schon eine Allroundtrainer.
Indoor ist die Wahl des Materials eher eine Geschmacksfrage. Anders verhält es sich, wenn man eine Sprossenwand für den Garten sucht. Hier hat Metall eindeutig die Nase hinsichtlich Haltbarkeit, Einsatz und Einbau vorne.
