Training

Fitness-Hacks für den eigenen Trainingsraum

Wer in den eigenen vier Wänden trainiert, kann manchmal Probleme haben sich zunächst zu motivieren und hat auch im eigentlichen Training nicht das Durchsetzungsvermögen besitzen, um die persönlichen Ziele zu erreichen. Aber es gibt Hoffnung. Dieser Text stellt sechs Tipps für das Training im eigenen Trainingsraum vor. Los geht es mit der Zeit kurz vor dem Training.

Am Anfang muss die Motivation vorhanden sein

Angenommen jemand hat sein Training für Montagabend geplant. Das bedeutet aber nicht zwingend, dass auch genau dann die Motivation vorhanden ist. Deshalb eignen sich kleine Merkzettel, die sich in der gesamten Wohnung befinden hervorragend, um den Sportler an die Gründe zu erinnern, warum er eigentlich trainiert. Ein fester Trainingsplan kann ebenfalls dabei helfen, dass Sportler eine Routine entwickeln und genau wissen, wann sie Leistung bringen müssen. Dieser Trainingsplan beinhaltet natürlich Angaben zu den Übungen, der Anzahl der Sätze und Wiederholungen. So stellt man sicher, dass man nicht willkürlich trainiert, sondern durch die Einhaltung des Plans seine Ziele erreichen kann.

Komfort und Sport schließen sich nicht gegenseitig aus

Sprossenwand
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Auch beim Sport sollte darauf geachtet werden, dass Komfort vorhanden ist. Dieser beinhaltet unter anderem die richtige Trainingskleidung. Sie bewirkt, dass auch der Kopf beim Training ist, was wiederum dazu führt, dass das Training intensiv und erfolgreich wird. Störende Gegenstände wie Stühle, Spielzeug oder Pflanzen sollten vor dem Training an die Seite gestellt werden, damit die Übungen auch problemlos ausgeführt werden können und das Training nicht unterbrochen werden muss. In diesem Zusammenhang müssen auch Erfrischungen genannt werden. Während des Trainings benötigt der Körper Getränke, diese sollten vorab in den Trainingsraum gebracht werden.

 

Das Aufwärmen ist unabdingbar

Eigentlich weiß es jeder Sportler, aber es kommt immer wieder vor, dass sie es vergessen oder sich einfach nicht daran halten. Es geht um das Aufwärmen. Bevor die Sehnen, Bänder und die Muskulatur richtig beansprucht werden können, sollten sie zunächst leicht gefordert werden, um sozusagen auf Betriebstemperatur zu kommen. Das geht aber nur, wenn man sich vorab aufwärmt. Es reichen lockere Übungen, die ohne Gewichte durchgeführt werden. Danach sollten Sportler sich dehnen, um unter anderen ihr Verletzungsrisiko zu minimieren.

Ein gutes Training ist auch ohne Hanteln möglich

Viele Sportler denken, dass sie nur ein erfolgreiches Training absolvieren können, wenn sie Hanteln nutzen können. Doch das stimmt nicht. Sportler können auch problemlos mit ihrem Körpergewicht trainieren, zum Beispiel indem sie Kniebeugen absolvieren, Liegestützen oder Planks machen. Wer auf Gewichte nicht verzichten möchte, der kann auch einen Wasserkasten nehmen, einen Wasserkanister befüllen oder aber eine Sporttasche mit Büchern beschweren und diese Gegenstände dann als Trainingsgeräte nutzen.

Die Sprossenwand ist unersetzbar

Eine Sprossenwand kennen viele Sportler noch aus dem Sportunterricht, aber auch für den eigenen Trainingsraum eignet sie sich hervorragend. Wer zum Beispiel seine Füße in die Sprossen steckt und dann Liegestützen macht, erhöht die Intensität der Übung. Daneben können Klimmzüge problemlos absolviert werden oder aber Dips, die den oberen Körper und die Armmuskulatur sehr schnell stärken können.

Die Zusammenfassung

Ein effektives Training ist auch im eigenen Trainingsraum möglich. Dabei kommt es aber auf einige Aspekte an, die Sportler nicht vernachlässigen sollten. Zunächst ist da die Motivation. Ohne sie geht es nicht. Dank kleiner Erinnerungen, die überall im Haus verteilt werden, bleibt sie hoch. Daneben sollte der Trainingsraum so ausgestattet sein, dass Übungen problemlos möglich sind und das Training nicht unterbrochen werden muss.

Zu Beginn des Trainings sollten sich alle Sportler stets aufwärmen und anschließend dehnen, um ihre Verletzungsgefahr zu senken, zum Beispiel beim Training mit dem eigenen Körpergewicht oder Haushaltsgegenständen, die umfunktioniert werden, zum Beispiel zur Hantel. Letztlich bewirkt eine eigene Sprossenwand, dass tiefe Muskeln und verschiedene Muskelgruppen trainiert werden, die man sonst nicht erreich kann. Aus diesem Grund sollte sie in jedem Trainingsraum sein.