Training

Klimmzüge, die ideale Einzelübung

Der Klimmzug gehört neben Bankdrücken, Kniebeugen, Kreuzheben und der Schulterpresse zu den Big Five des Krafttrainings. Kaum eine andere Übung ist derart effektiv und trainiert den gesamten Oberkörper. Mit Hilfe einer Sprossenwand, idealerweise mit Klimmzugbügel, kann man diese Übung problemlos und sicher durchführen, womit kein Ausreden mehr gültig sind, sich vor dieser Übung zu drücken.

Das Ziel eines jeden halbwegs gesunden Menschen sollte es sein eine Handvoll Klimmzüge zu schaffen. Das Gilt für alle, jung oder alt, Mann oder Frau. Der Weg dahin ist gar nicht mal so schwierig, wie vielleicht vermutet. Folgt man einem konsequenten Trainingsplan, merkt man schon innerhalb weniger Wochen einen signifikanten Trainingserfolg.

Der Schlüssel zum Erfolg sind kontinuierliche kleine Schritte. Man sollte grad zu Anfang nicht übertreiben, da ein Muskelkater sehr unangenehm werden würde.

Am Anfang steht die Bestandsaufnahme. Schafft man einen oder mehrere Klimmzüge, gilt es darauf aufzubauen. Schafft man noch keine saubere Ausführung, beginnt man erst mit einem allgemeinen Krafttraining und einer „Hängeübung“. Hierzu nimmt man sich einen Hocker und hängt sich an die Klimmzugstange in der Position, die bei einem Klimmzug eigentlich das Ziel sein sollte. Nun lässt man sich langsam nach unten sinken. Man vollzieht den Klimmzug praktisch rückwärts. Hierdurch baut sich die entsprechende Haltemuskulatur auf und nach eingingen Wochen klappt es auch mit dem ersten „richtigen“ Klimmzug.

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