Training|Trainingsgeräte

Warum immer auch ein Trainingsspiegel im Fitnessraum angebracht sein sollte

Sportgeräte für zuhause

Ein Fitnessraum in den eigenen vier Wänden bringt einige Vorteile: Die Sportler sind in ihrer zeitlichen Trainingsgestaltung flexibel, die Hin- und Rückfahrten zum Studio im Nachbarort fallen weg und andere Besucher oder Kursteilnehmer stören nicht mehr. Oder es sollen einfach nur Kosten gespart werden? Gute Gründe gibt es viele. Aber für alle, die die Ausstattung des eigenen Fitness-Studios selbst in die Hand nehmen wollen, gehört ein Helfer zwingend zur Grundausstattung: Ein geeigneter und funktionaler Trainingsspiegel in entsprechender Größe gehört ebenso zum Equipment wie die Geräte und Einrichtungsgegenstände für die angestrebten Sportarten und Trainingseinheiten.

Die stolzen Besitzer eines eigenen Fitnessraums

Ein weiterer Vorteil für die Einrichtung und Nutzung eines Heimstudios sind die Finanzen: Nach zwei bis drei Jahren kann sich ein Fitnessraum im eigenen Keller oder im ehemaligen Kinderzimmer auch finanziell durchaus lohnen – unabhängig von der gesparten Zeit. Je nach Kosten der Einrichtung und Ausstattung kann sich die Einsparung der Mitgliedsbeiträge schon in zwei bis drei Jahren durchaus rechnen. Ein kurzes Fitness-Workout vor der Arbeit? Ab in den eigenen Fitnessraum und ein Zirkeltraining absolvieren. Immer dabei: Der Trainingsspiegel, der den wichtigen Trainer auf der Trainingsfläche ersetzt. Schon bald werden die Besitzer des eigenen Sportstudios das Privileg von Unabhängigkeit zu schätzen wissen.

Die Vorteile liegen auf der Hand

Ganz egal ob Hanteltraining, Gerätetraining oder freies Training. Stellungen im Yoga, Halteübung an der Sprossenwand oder Stretching zum Cool-Down: Die richtigen Ausführungen der Übungen sind wichtig, um bleibende Schäden am Körper zu vermeiden. Der Trainer vom Fitness-Studio fehlt, es ist niemand mehr da, der Korrekturen an der jeweiligen Übung vornimmt. Also müssen sich die Heimsportler selbst beobachten und korrigieren. Es gibt Hausaufgaben vom Physiotherapeuten, um nach einer Verletzung schneller fit zu werden? Auch dann ist die richtige Anwendung nach der professionellen Einweisung eminent wichtig und einer geeigneter Trainingsspiegel hilft bei der Beobachtung zur richtigen Übungsausführung. Interessant ist ein Trainingsspiegel auch im Kampfsport. Beim Ballett oder ähnlichen Sportarten gehört er sowieso zur Grundausstattung im Studio.

Den geeigneten Spiegel finde

Je nach vorhandener Fläche im Raum und für welche Sportart genau der Spiegel gebraucht wird, kann der Besitzer des eigenen Fitnessraums aus einer Anzahl an Angeboten auswählen. Es gibt große Spiegel für eine ganze Spiegelwand. Wählt man die günstigere Variante, will aber eine große Fläche abdecken, gibt es Folienspiegel zum Kleben. Es gibt kleine Korrekturspiegel für Halteübungen und Physioübungen, die fest montiert werden aber es gibt auch bewegliche Spiegel auf Rollen. Dies ist die flexible Variante, wenn wenig Platz an den Wänden ist, die Sportler aber an verschiedenen Geräten im Raum trainieren. Hat man die entsprechende Fläche gewählt und sich für einen fest installierten Spiegel entschieden, wird getestet: Man sollte vor der Montage ausprobieren in welcher Höhe man den Spiegel anbringt. Zu testen sind die Blickwinkel in den verschiedenen Übungsformen, denn man will man alles im Blick haben.

Selber installieren oder kommt der Fachmann?

Um die Unfallgefahr zu verringern sollte man nicht sparen, sondern einen Fachmann damit beauftragen, den Trainingsspiegel entsprechen der eigenen Vorgaben zu befestigen. Weniger gefährlich sind Spiegelfolien, da diese nicht splittern. Dies ist besonders bei Kampfsport sowie intensiven Training mit freien Geräten zu überlegen.

Eigenverantwortung – Sportler und Trainer in einer Person

Nach der Einrichtung des eigenen Fitnessraums geht es an die Planung des individuellen Trainings. Neben der Auswahl der Übungen, Intensität und Dauer gehört dann natürlich auch die richtige Ausführung der Übungen dazu. Anschauungsunterricht gab es beim ehemaligen Trainer, beim Physiotherapeuten oder im Internet. Bei der Durchführung sind die Sportler im Heimstudio aber auf sich alleine gestellt. Beim Workout muss der Sportler nicht die ganze Zeit in den Spiegel schauen. Aber in regelmäßigen Abständen, besonders während der Anfangszeit, unter Belastung und bei Durchführung von neuen Übungen, sollte zur Korrektur der Trainingsspiegel hinzu gezogen werden. Zum effektiven und gesunden Training gehört es dazu, die Übungen dauerhaft richtig auszuführen.

Spieglein, Spieglein an der Wand

Er gehört dazu wie das Gewicht zur Hantel und die Gymnastikmatte beim Yoga. Der Trainingsspiegel ist der geeignete Helfer im eigenen Fitnessraum. Denn kaum etwas ist gefährlicher, als dauerhaft Übungen falsch auszuführen. Trainiert man oft alleine und es ist niemand da, der korrigierend eingreift, hilft der Spiegel. Eine Anschaffung, die sich auf jeden Fall lohnt und bei der man bei der Einrichtung des eigenen Sportstudios keinesfalls sparen sollte.

Dieser Artikel nimmt an der Blogparade “#ShopDichFit” teil.